München. Die Idee kommt aus Kuba und funktioniert überall. Gastgeber bekochen bei sich zu Hause oder in neutralen Räumen Wildfremde. Die Menschen kommen bei Speis und Trank ins Gespräch und haben einen schönen, gemeinsamen Abend. Ein Beitrag zur Gesprächskultur, gegen die Einsamkeit und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für die Deutschlandfunk Zeitfragen habe ich einen Supperclub in München besucht:
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Supperclubs: Zu Gast bei Fremden